XenTec Apollo von Compact Engineering

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Vernetzung der Nassfestmittel

mit signifikanter Steigerung der Produktion

Auf dem Handy wirken die Schnappschüsse am besten im Querformat. Im Hochformat verpassen Sie wahrscheinlich das beste.
Verschiedene Spezialpapiere werden nassfest ausgerüstet. Die verwendeten Nassfestmittel bilden mit den Fasern ein wasserunlösliches Gerüst, wenn kein freies Wasser mehr die Anlagerung an die Fasern verhindert. Dafür muss alles freie Wasser verdampft sein, so dass nur noch innerhalb der Fibrillen Wasser vorhanden ist - das aber die Vernetzung nicht stört.
Die Papiermacher übertrocknen das Papier, setzen teilweise Zylinder ein mit einem Dampfdruck bis 12 bar, um ausreichende Oberflächentemperatur zu erreichen.
Da das fast trockene Papier ein sehr guter Wärmeisolator ist, muss sehr viel Energie aufgebracht werden, damit diese in z-Richtung das gesamte Papier auf Verdampfungstemperatur zu bringen.
Viel sinnvoller ist es jedoch, diese Hochheizzylinder zur normalen Trocknung einzusetzen, und so die Leistung der Maschine erheblich zu steigern. Die Maschine wird einfach vorgefahren, die Zylinder mit normalem Druck beheizt. Und mit relativ hoher Feuchte an die letzten Zylinder gefahren.
Über diesen werden jeweils ein XenTec Corona montiert, der mit einer gewissen Vorlast gefahren wird, um das Wasser aus dem Papier zu verdampfen. Der Rest der Leistung wird zur Profilregelung verwendet.
Die Strahlung der XenTec-Strahler regt die Wasserstoffbrückenbindung zwischen Fasern und Wasser an, wird absorbiert und in Wärme gewandelt.
Die Wassermoleküle lösen sich von den Fasern und machen so Platz für das Nassfestmittel, dass sich irreversibel anlagern kann, während das Wasser verdampft wird.
Typischerweise erreicht man so 5% bis 15% höhere Trockenkapazität. Gleichzeitig kann man das Papier mit einer Endfeuchte von 5% bis 7% fertigen, ideal für die Verarbeitung. Und mit der Gewissheit, dass die Nassfestigkeit vollkommen gegeben ist.
Möglich ist dies, weil die XenTec Trockner von Compact Engineering typischerweise doppelt so viel Wasser verdampfen wie andere elektrische Infrarotstrahler. Und pro Quadratmeter Strahlerfläche verdampfen sie doppelt so viel Wasser als andere Infrarotstrahler. Um dieselbe Menge Wasser zu entfernen, benötigen andere Strahler den vierfachen Platz, müssen also über acht Zylinder gebaut werden - was vollkommen unrealistisch ist.
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