XenTec Apollo - ein sehr kleiner, sehr starker Infrarottrockner, der energieeffizienteste auf dem Markt

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XenTec Corona - der Hochleistungstrockner zur Profilierung und Trocknung auf Zylindern

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Compact Engineering stellt selbst die eigenen Lampen her. So können Lampen im Grunde in jeder geeigneten Form entworfen werden. Nur die produktionstechnische Umsetzung und Sinnhaftigkeit eines Designs setzt hier Grenzen.
Um bei bestimmten Anwendungen in der Trockenpartie, zum Beispiel dem Vorwärmen oder dem Profilieren, auch in beengten Einbauräumen einen Trockner unterzubringen, entwickelte Compact Engineering Corona. Dieser Name wurde vor langer Zeit gewählt und bildet ab, was der Betrachter sieht: eine Corona um einen Trockenzylinder.
Die Lampen werden für verschiedene Zylinderdurchmesser gefertigt. Der Strahler ermöglicht es dadurch, dass die Strahlung immer senkrecht auf die Bahn trifft, was für allerhöchste Effizienz sorgt.
Corona wird immer dann gewählt, wenn allerhöchste Leistung auf kleinstem Raum benötigt wird. Bei geringeren Leistungsanforderungen wird Apollo eingesetzt. Bei seinem kurzen Einbaumass spielt der Winkel nur eine sehr geringe Rolle. Bei größeren Längen ist aber der Radius der Lampe ein klarer energetischer Vorteil, den Ihnen nur Compact Engineering bieten kann.
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Corona wurde speziell entwickelt, um auf dem letzten Zylinder der Vor- oder Nachtrockengruppe zu profilieren. Bei schwereren Papiersorten werden zwei Corona über dem letzten und vorletzten Zylinder gesetzt, um so auch in z-Richtung ein perfektes Feuchteprofil zu regeln. Die Planlage lässt sich perfekt über die unabhängige Ansteuerung der beiden Trockner auf Ober- und Unterseite regeln.
Hier sehen Sie einen der beiden Corona in einer knapp 6 m breiten Verpackungspapiernmaschine. Sie benötigen kaum Platz, und erzielen eine große Leistungssteigerung. Energetisch sehr viel besser als über Rückbefeuchtung oder mit anderen gasbetriebenen Strahlern.
Genauso gut lässt sich Corona über den ersten (und zweiten) Zylinder einer Vortrockengruppe installieren, um die Bahn vorzuwärmen. Wir benötigen keinen zusätzlichen Einbauraum für einen Boosttrockner - wir verwenden die Zylinder und setzen Corona dagegen. So bekommt man die Bahn auf Verdampfungstemperatur, und kann direkt ab dem nächsten Zylinder verdampfen.
Hier eine Installation am unteren Zylinder einer Vortrockenpartie einer Pappenmaschine.
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Hier erkennt man sehr gut die gebogenen Lampen des Corona, die sich perfekt an den Trockenzylinder anschmiegen. Compact Engineering kann die mit jedem gewünschten Radius anfertigen, egal, ob Sie kleine Trockenzylinder in Ihrer Papiermaschine haben, oder sehr große.
So ist garantieren wir Ihnen die optimale Energieausbeute, nicht der Bruchteil einer kWh wird vergeudet.
Bei der Profilregelung werden typischerweise 75 mm breite Zonen angesteuert. Bei 75 mm Breite erreicht man ein präziseres Profil, vor allem aber eine signifikante Energieeinsparung, die den höheren Verkabelungsaufwand im Verglich zu 150 mm breiten Zonen innerhalb von Tagen bezahlt machen. Kleinere Zonen ergeben nur geringere technologische und energetische Vorteile, die den erhöhten Aufwand nicht rechtfertigen.
Corona bietet dieselbe Leistung wie Titan: 320 kW pro Meter Arbeitsbreite. Dabei verdampft Corona typischerweise so viel Wasser wie konventionelle elektrische Infrarotstrahler mit einer Leistung von 600 bis 700 kW. Diese würden aber den vierfachen Einbauraum benötigen, der aber in der Praxis nicht vorhanden ist.
Mit Corona lassen sich deshalb Leistungssteigerungen erreichen, die mit konventionellen elektrischen oder gasbetriebenen Strahlern nicht erreichbar sind. Corona benötigt hierfür nur rund 900 mm Einbauraum auf dem Umfang des Zylinders.
Insbesondere lassen sich nachträglich Papiermaschinen ohne große Umbaukosten energetisch umrüsten, um die Abhängigkeit von fossiler Energie zu verringern, und mehr erneuerbare Energien einzusetzen. Zum Beispiel bei der Profilierung vor der Leimpresse. Hier muss die Bahn nicht übertrocknet werden, und dann über Rückbefeuchtung ein glattes Feuchteprofil zu erhalten. Man kann jetzt mit höherem Feuchtegehalt an die letzten Zylinder fahren, und mit Corona sehr schnell das perfekte Profil regeln. Dabei kann in weniger als 5 s von Volllast auf Null gefahren werden und umgekehrt.
Weitere Informationen zum XenTec Corona finden Sie auf der Webseite von Compact Engineering. Gerne dürfen Sie uns anrufen oder ein Mail senden.
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